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Geschichtliches
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Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1448. Darin wird festgehalten, dass im Jahre 1425 der ehrbare Knecht Cuoni Leber von Etzkon vom Stift Säckingen die Rheinfähre, die Etzgen mit der Ortschaft Albert am anderen Flussufer verband, erworben hatte. Die mit vielen Sagen umworbene Etzger Fähri existiert heute nur noch als Symbol im Gemeindewappen.
Das ehemalige Bauerndorf weist heute keinen vollerwerbstätigen Landwirtschaftsbetrieb mehr auf. Dafür stehen heute zahlreiche Arbeitsplätze in der metallverarbeitenden Industrie und in Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben zur Verfügung. Namhafte Betriebe aus dieser Branche wie ach anderer Fachbereiche (Autogarage, Reiseunternehmen, Gartenbau etc.) sind im Ortsteil ansässig. Das Industriegebiet wurde in den letzten Jahren wesentlich erweitert.
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Lage
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Der Ortsteil Etzgen liegt am Eingang zum Mettauertal direkt am Rhein. Das eigentliche Dorfzentrum liegt abseits vom Durchgangsverkehr und bietet einen ruhigen, sonnigen Wohnkomfort in einer ländlichen Gegend. Als Verkehrsknoten Laufenburg-Koblenz und Laufenburg-Brugg ist der Ortsteil mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossen. Nach Norden wird der Gemeindebann vom Rhein begrenzt, dessen einzigartige Flusslandschaft zu einem Ausflug mit dem Schiff oder zu einer gemütlichen Fuss-oder Velo-Wanderung entlang des Rheins einladet. Nach Süden öffnet sich das Mettauertal mit seinen sanften, grünen Hügel und ist Ausgangspunkt für herrliche Spaziergänge und Wanderungen durch eine noch intakte, ursprüngliche Juralandschaft.
Die Fläche der Gemeinde beträgt 328 Hektaren, davon sind 167 Hektaren bewaldet und 37 Hektaren überbaut. Die höchste Stelle liegt auf 505 Metern auf der Hochfläche der Ebni, die tiefste Stelle liegt auf 300 Metern am Rhein.
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Sehenswürdigkeiten
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Die Bruderklausenkapelle, erbaut 1948, ist Begegnungs- und Besinnungsort nicht nur für Etzgen's Einwohner. Besondere Anziehungskraft scheint die Kapelle auf jüngere Menschen auszustrahlen, da viele von ihnen sie zum Trauungsort auserwählen.
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Wappen
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Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «In Blau über drei weissen Wellen gelbes Fährschiff, überhöht von fünfstrahligem weissem Stern.» Das Wappen wurde erst 1953 eingeführt, als Motiv wählte man eine Fähre. Diese Verbindung über den Rhein ist seit mindestens 1448 überliefert. 1983 wurde die Anzahl der Wellen verbindlich auf drei festgelegt.
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Statistik
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Wohnbevölkerung am 31.12.2009
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Fläche
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328 ha
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Höhe über Meer
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345 - 380 m.ü.M.
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